Feuerwehrwesen international - Deutschland, Europa und die Welt
Das Internationale Brandschutz- und Rettungswesen -
Brandschutz- und Rettungskonzepte der neuen und künftigen EU-Mitgliedsstaaten
Die Welt wird kleiner - gefühlsmäßig mindestens dann, wenn eine Reise in die Wüsten Arizonas oder an die Sonnenstrände Floridas kaum mehr länger erscheint als eine Fahrt vom südlichen Bodensee in die Lüneburger Heide. Ähnliches gilt derzeit für den Osten Europas. Die Mitgliedschaft zahlreicher neuer Staaten in der Europäischen Union (EU) lässt zuvor „unendlich weit weg“ erscheinende Landschaften und Städte plötzlich nahe und „erlebbar“ erscheinen.
Neuen Erlebnissen, Bekanntschaften und Kooperationen sind kaum noch Grenzen gesetzt.
Auch und gerade im Feuerwehrbereich eröffnen sich neue Möglichkeiten des Miteinanders. Waren es über die letzten Jahrzehnte hinweg oft private oder auf Verbandsebene organisierte Initiativen, die Kontakte zu Feuerwehren und Feuerwehrkameraden fremder Staaten in Ost und West, über den „großen Teich“ oder in andere "ferne" Länder zuließen, so fordern neue politische Gegebenheiten und ein sehr viel offeneres Denken seit einigen Jahren Annäherungen, Kontakte und Kooperationen zwischen den Feuerwehren sowie den Hilfs- und Rettungsorganisationen diesseits und jenseits der Grenzen geradezu heraus.
Dass internationale Arbeit und Kooperation trotz vieler Fortschritte auch im eigenen Land nicht immer einfach ist, beweisen allerdings eine Reihe von "Merkwürdigkeiten", die es im Rahmen unserer Tätigkeit zu "verkraften" galt beziehungsweise immer noch zu verkraften gilt.
Einzelbeispiele - vielleicht? Auf jeden Fall werden wir uns im Rahmen unserer internationalen Tätigkeit durch solche "Merkwürdigkeiten" nicht entmutigen lassen. Es gibt genug Mittel und Wege, internationale Kontakte zu Feuerwehren und Rettungsdiensten im Ausland auch ohne die "Unterstützung" bestimmter offizieller Verbände, Verbandsvertreter und Politiker aufzunehmen, zu praktizieren und zu pflegen. Der bisherige Erfolg gibt uns sicher Recht.
Die Welt wird - mindestens was die Entfernungen und Reisezeiten angeht - kleiner, größer allerdings hinsichtlich der neuen Möglichkeiten zur Information, Kontaktaufnahme und Kooperation - und das gilt jetzt zunehmend auch für die große und weite Welt der Feuerwehren.
Seit Jahren nutzt die "FirePublications/Feuerwehrpresse" sowie Wolfgang Jendsch persönlich vor allem auf fachlicher Ebene die sich bietenden Möglichkeiten, Kontakte zu Feuerwehren und Rettungsdiensten, zu Verbänden und Organisationen in weiten Teilen Europas und der Welt zu knüpfen und zu pflegen.
Mittlerweile sind das "Internationale Feuerwehr- und Rettungswesen" sowie die Themenbereiche "Brandschutz- und Rettungskonzepte der neuen EU-Mitgliedsstaaten" und "Waldbrandbekämpfung international" für uns längst zu Schwerpunkten unserer Tätigkeit geworden.
Weitere Informationen über die internationale Auslandsarbeit
Die nachstehende Auflistung zeigt beispielhaft den umfangreichen und zugleich wesentlichsten Teil der Auslands-Tätigkeit in Kooperation mit Feuerwehren, Rettungsdiensten, Feuerwehr- und Rettungs-Verbänden sowie mit den entsprechenden Behörden (Innenministerien, Kommunen) auf.
Die Liste ist nicht vollständig und verweist auf weitergehende themenbezogene Informationen, Publikationen und Sonderseiten der "FirePublications/Feuerwehrpresse Wolfgang Jendsch".
Neben den genannten Kontakten zu Feuerwehren und Rettungsdiensten im europäischen und außereuropäischen Ausland bestehen weitere Kontakte und Kooperationen selbstverständlich zu zahlreichen Feuerwehren sowie zu Hilfs- und Rettungsdiensten in Deutschland.
Diese nationale und internationale Tätigkeit macht in besonderer Weise die hohe Kompetenz der "FirePublications/Feuerwehrpresse" - Brandschutz und Rettungsdienst- sowie insbesondere von Wolfgang Jendsch hinsichtlich des "Internationalen Brandschutz- und Rettungswesens" deutlich.
Wolfgang Jendsch: Generelle Funktionen mit internationaler Tätigkeit im Feuerwehr- und Rettungswesen
